Manche Buchten, Bachbetten und Dorfränder bieten Wasser, doch Verlässlichkeit schwankt saisonal. Markiere mögliche Punkte vorab und trage Reserve. Setze auf Filter, Chemie oder Abkochen, um Mikroorganismen sicher auszuschalten. Fülle abends nach, wenn Wege an Siedlungen vorbeiführen. Trinke regelmäßig kleine Mengen, bevor Durst dich einholt. So bleibt dein Körper kühl, aufnahmefähig und bereit für lange Klippenrampen.
Kombiniere langsame und schnelle Energie: Nüsse, Trockenfrüchte, Hartkäse, Riegel, Couscous, Oliven, Instant-Hafer mit Salz und Gewürzen. Kleine, häufige Portionen vermeiden Einbrüche. Ein ultraleichter Kocher schenkt Wärme am Abend, während Meeresrauschen begleitet. Gewürze wie Zitronenpfeffer beleben einfache Mahlzeiten. Und vergiss nicht das Belohnungsstück Schokolade, wenn die Sonne hinter der Kante im Meer versinkt.
Suche flache, windgeschützte Terrassen, fern von Kanten und möglichem Steinschlag. Prüfe Boden mit der Hand, entferne spitze Steine, sichere Ausrüstung gegen nächtliche Böen. Nutze vorhandene Stellflächen statt neuer Abdrücke. Kein Feuer, wo Vegetation trocken ist. Packe Müll konsequent aus, auch fremden. So verschmilzt dein Nachtlager respektvoll mit der Landschaft, und der Morgen begrüßt dich klar und friedlich.
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